gichtig


gichtig
gịch|tig 〈Adj.〉 = gichtisch

* * *

gịch|tig, gịch|tisch <Adj.>:
an Gicht erkrankt; von Gicht befallen:
ein -er Greis;
-e Hände.

* * *

gịch|tig, gịch|tisch <Adj.>: an der 2Gicht erkrankt; von der 2Gicht befallen: in seltsamem Gegensatz zu ... der verzweifelten Anstrengung ihrer gichtigen Hände (Jens, Mann 32); Der alte Diener ging langsam und steif, als sei er gichtisch (Fallada, Herr 136).

Universal-Lexikon. 2012.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Gichtig — Gichtig, adj. et adv. von Gicht, Bekenntniß, S. 1 Gicht …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • gichtig — gichtig:⇨gichtkrank …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • gichtig — gịch·tig Adj; an Gicht erkrankt <ein Greis; Gelenke> …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • gichtig — gichtigadj dumm.VermutlichhatderBetreffendeGichtimKopf.BSD1965ff …   Wörterbuch der deutschen Umgangssprache

  • gichtig — gịch|tig, gịch|tisch …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Gichtiger Mund — (auch Urgicht, vom altdeutschen gichen, jehen = sagen, gestehen) ist ein heute nicht mehr gebräuchliches Wort der deutschen Rechtssprache für Geständnis. Weblinks http://www.rzuser.uni heidelberg.de/ cd2/drw/e/gi/chti/gichtig.htm …   Deutsch Wikipedia

  • gichtkrank — gịcht|krank <Adj.>: gichtig, gichtisch. * * * gịcht|krank <Adj.>: gichtig, gichtisch …   Universal-Lexikon

  • Urgicht — Erste Seite des Urgichts von Anna Roleffes vom 28. Dezember 1663. (Die Transkription befindet sich auf der Bildbeschreibungsseite.) Als Urgicht (von altdeutsch gichten, jehen = sagen, gestehen, bekennen) oder gichtiger Mund ( geständiger Mund )… …   Deutsch Wikipedia

  • Glossodynīe — (griech.), Zungenschmerz, ein rheumatischer Zustand der Zungenmuskulatur, der sich besonders bei Bewegung der Zunge bemerklich macht; dann auch eine Neuralgie der Zungennerven, die spontan, intermittierend, ein oder doppelseitig auftritt und… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Beichtiger, der — * Der Beichtiger, des s, plur. ut nom. sing. ein im Hochdeutschen veraltetes Wort, welches aber ehedem in folgenden Bedeutungen üblich war. 1) Für einen, der da beichtet, wofür man jetzt lieber Beichtkind gebraucht, und in weiterer Bedeutung auch …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.